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Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.

Im März 2001 stellten die Koblenzer Ärzte Dr.Eberhard Schmitt und Alexander Rzesnitzek, dem Vorstand der deutschen Parkinsonvereinigung e.V. ihre Vision der ärztlichen Videobegleitung zu Hause vor.
„Gut für Parkinsonpatienten und richtungsweisend für die Sicherstellung einer medizinisch guten Versorgung unserer Patienten in der Zukunft.“
Die deutsche Parkinsonvereinigung unterstützt die Idee mit 12.500 Euro.

In den folgenden Jahren realisierten die Deutsche Parkinsonvereinigung e.V. und "MVB medizinische Videobeobachtung" gemeinsam nachfolgende Projekte:
 
Gemeinsam mit den besten Parkinsonspezialisten in Deutschland
 
Mit der politischen Unterstützung der deutschen Parkinsonvereinigung e.V. wurde erreicht, dass ausgewählte Neurologen "die ärztliche Videobegleitung zu Hause" Ihren Parkinsonpatienten anbieten können. Dabei gilt das „Vier Augen Prinzip“: Die Therapie erfolgt immer in Zusammenarbeit  mit speziellen Zentren für Bewegungsstörungen. 

Gut für Parkinsonpatienten: 
So ist gewährleistet, dass Patienten im Rahmen der Behandlung zusätzlich auf die Expertise eines Spezialisten aus einem der besten Zentren für Bewegungsstörungen zurückgreifen können.
 
Gut für die Parkinsonversorgung in der Zukunft: Niedergelassene Neurologen, die gemeinsam mit den besten Spezialisten in Deutschland ihre Parkinsonpatienten im Rahmen der ärztlichen Videobegleitung gemeinsam behandeln, bleiben so durch den engen fachlichen Austausch immer auf dem medizinisch neuesten Stand der Therapie. 
 
 
Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz  
- gezielte Unterstützung Betroffener zu Hause

Eine Parkinsontherapie ist anspruchsvoll, da das Krankheitsbild Parkinson sehr unterschiedlich in Erscheinung treten kann. In über 36 Vorträgen und Workshops wurden gemeinsam mit Betroffenen d. h. Patienten, Angehörigen, Pflegekräften und Neurologen die speziellen Anforderungen an eine medizinisch gute „bedarfsgerechte Versorgung zu Hause“ erarbeitet.
So entstand das „Berufsbild“ der MVB-Parkinsonschwester und die nicht medikamentöse begleitende Therapie.
 
Hier können Sie einen kostenlosen Vortrag über nicht medikamentöse begleitende Therapien
für ihre DPV
 Selbsthilfegruppe anfragen  >> Anfrage stellen 

Das Projektvorhaben „Videounterstützte Telemedizin für Parkinsonpatienten“ wird in Zusammenarbeit mit dem Bund deutscher Neurologen, der Medizinischen Videobeobachtung und den Projektpartnern Kamillus Klinik Asbach, Universität Koblenz-Landau, Ökumenische Sozialstation Bendorf-Vallendar
e.V,
und Deutsche Parkinson Vereinigung umgesetzt. Die Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz wird getragen vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung. Infos unter www.gesundheitswirtschaft.rlp.de
 

Die Televisite Parkinson
Einfach und schnell einen weiteren Experten z.B. aus der Charité oder dem Deutschen Neurologischen Krankenhaus München zu Ihrer Behandlung beratend hinzuziehen.

Mit diesem Ziel werden ausgewählte Neurologen gefördert, die sich in der Versorgung von Parkinsonpatienten besonders engagieren. 
Diesen Neurologen/Praxen steht mit der Televisite Parkinson ein besonderes Werkzeug zur Verfügung. Schnell und einfach kann in diesen Praxen ein weiterer Experte zu Ihrer Behandlung beratend hinzugezogen werden. Mit Hilfe von Telemedizin werden Patienten einem Spezialisten vorgestellt.
 
Kommt ein Hirnschrittmacher für den Patienten prinzipiell in Frage?
Vielen Patienten reicht zunächst aus, zu wissen, dass Ihnen diese Behandlungsoption offen steht.
 
Mit der Televisite Parkinson kann diese Frage meist beantwortet werden.
Für Patient und Angehörige ganz bequem, zeitnahe und ohne Reisestress.
Gerade für ältere Patienten hat sich dieses telemedizinische Verfahren sehr bewährt.
  

 

Deutsche Parkinsonvereinigung >> www.parkinson-vereinigung.de

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Initiative Gesundheitswitrtschaft Rheinland-Pfalz Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. Berufsverband Deutscher Neurologen