Ärztliche Videobegleitung:

Parkinson-Therapie per Video  - ZDF Volle Kanne

So läuft die Therapie ab

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Mit Sicherheit zur bestmöglichen Medikation
bei Morbus Parkinson


  • Die ärztliche Videobegleitung zu Hause ist eine anerkannte moderne Therapie aus der Telemedizin. Parkinsonspezialisten entwickelten einen ganzheitlichen therapeutischen Ansatz, für die speziellen Anforderungen bei der Behandlung von Parkinsonpatienten.

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  • Allgemeines


    Die Parkinsonkrankheit ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die als Folge eines Verlusts von Nervenzellen im Gehirn auftritt. Erstmals 1817 wurde sie von dem Londoner Arzt Dr. James Parkinson beschrieben. Die Parkinsonkrankheit beginnt im Schnitt mit ca. 60 Jahren. Sie tritt oftmals bei Menschen über 50 Jahren auf, kann sich jedoch auch bei jüngeren Erwachsenen in der dritten bis fünften Lebensdekade zeigen. Die Parkinsonkrankheit ist häufig mit Bewegungsproblemen assoziiert, die als sog. "motorische Symptome" bekannt sind. Die vier Hauptsymptome der Parkinsonkrankheit sind Ruhetremor, Steifigkeit, Akinese (langsame Bewegungen) und die Haltungsinstabilität. Zusätzlich wurden gebeugte Haltung und Freezing (motorische Blockierung) in die klassischen Zeichen des Parkinsonismus aufgenommen. Die Parkinsonkrankheit geht außerdem mit Symptomen einher, die nicht direkt mit der Bewegung zusammenhängen. Diese sind als "nicht motorische Symptome" bekannt.


    Oft nicht erkannt und unbehandelt - die nicht motorischen Symptome

    Nicht motorischen Symptome treten insbesondere in späteren Stadien der Erkrankung auf und können sehr unterschiedlich sein. Dazu gehören u. a. psychische Probleme (z.B. Depressionen, Demenz und repetitives oder zwanghaftes Verhalten wie Spielen), Schlafstörungen (z.B. Schlaflosigkeit und lebhafte Träume), autonome Symptome (z.B. Blasenprobleme, Schwitzen oder Impotenz), gastrointestinale Symptome (z.B. Verstopfung und Übelkeit) und sensorische Symptome wie Schmerzen und Riechstörung oder Müdigkeit, Gewichtsveränderungen und verschwommenes Sehen. Nicht motorische Symptome können in den fortgeschrittenen Stadien der Parkinsonkrankheit dominieren und auf medikamentös bedingte Spätkomplikationen wie das Phänomen „Dosis Ende“ hindeuten. Sie tragen maßgeblich zur Behinderung bei und besitzen einen schwerwiegenden Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen. Nicht motorische Symptome können das Leben von Menschen mit Parkinson insbesondere in den späteren Stadien der Erkrankung stärker als motorische Symptome beeinträchtigen. Anders als motorische Symptome werden nicht motorische Symptome häufig auch heute noch kaum erkannt und behandelt, obwohl es mittlerweile wirksame Behandlungen gibt.


    Regelmäßige Kommunikation ist für den Behandlungserfolg entscheidend

    Die Kommunikation zwischen Menschen mit Parkinsonkrankheit und ihren Ärzten ist für die Verbesserung der Lebensqualität äußerst wichtig. Studien haben gezeigt, dass mangelnde Klarheit oder Einigkeit darüber, welche Symptome am problematischsten sind, eine wirksame Behandlung erschweren können. Mit Hilfe moderner telemedizinischer Diagnosemethoden wie der ärztlichen Videobegleitung kann sich der Neurologe einen umfassenden Überblick sowohl über motorische und nicht motorische Symptome beim Patienten verschaffen, ohne, daß der Patient dafür aus seinen gewohnten Tagesablauf verzichten muss. Ferner verfolgt die ärztliche Videobegleitung einen multidisziplinären Ansatz, bei dem neben der rein medikamentösen Versorgung auch nicht-medikamentöse Begleit-Therapien kombiniert werden, um den Einfluss der Parkinsonsymptome zu reduzieren.

  • Die ärztliche Videobegleitung hat sich in folgenden Punkten als besonders hilfreich erwiesen:

    Reduktion des Risikos für Komplikationen durch Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine kontrollierte Anpassung der Parkinsonmedikamente, mit Hilfe der ärztlichen Videobegleitung verbessert die langfristige Prognose der Patienten erheblich.
    Gemeinsam mit den besten Parkinsonspezialisten Deutschlands, mit Sicherheit zur bestmöglichen Medikation » erfahren Sie mehr «

    bei motorischen Beschwerden wie

    - frühmorgendlicher Steifigkeit bzw. Unbeweglichkeit,
    - ausgeprägten Schwankungen der Beweglichkeit über den Tag
    - beginnenden oder ausgeprägten Überbewegungen

    bei psychischen (nicht motorischen) Symptomen wie

    - Schlafstörungen,
    - innerer Unruhe
    - Trugwahrnehmungen, z.B. in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung

    für ein besseres Miteinander durch 

    - eine langfristige Entlastung der Angehörigen,
    - ein besseres Verständnis für die Erkrankung 
    - gezielte Schulung und Hilfestellung für Angehörige       erfahren Sie mehr

  • Wenn Sie wissen möchten, welche Neurologen die ärztliche Videobegleitung anbieten und ob Ihr Neurologe dazu gehört, können Sie dies ganz einfach über Parkinsonspezialisten finden herausfinden. Sollte Ihr Neurologe dort nicht aufgeführt werden, können Sie Ihn hier als Neurologen vorschlagen. Die ersten 60 Meldungen belohnen wir mit einem Buchgeschenk.
    Selbstverständlich können Sie sich auch einfach direkt an uns wenden.
       
    Wir beantworten Ihnen gerne ihre Fragen zum Ablauf der Therapie und unterstützen Sie bei der Suche nach einem geeigneten Parkinsonspezialisten.


    Unsere Servicezeiten:

    Sie können uns telefonisch von Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr kostenlos unter der Service-Nr. 0800-46366820800-4636682 errreichen.

    Selbstverständlich können Sie uns auch eine E-Mail schreiben.
    E-Mail: info@mvb-parkinson.de

  • Ja
    , mittlerweile fördern und ermöglichen mehr als 103 gesetzliche Kassen nahezu alle privaten Versicherungen und alle gesetzlichen Beihilfestellen - Ihren Mitgliedern eine Teilnahme an der ärztlichen Videobegleitung für Parkinsonpatienten zu Hause.

    Bitte informieren Sie sich unverbindlich kostenfrei unter Telefon: 0800-46366820800-4636682.


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Info-Filme zur ärztlichen Videobegleitung

Neue Therapien gegen Parkinson - Tagesschau Bericht zum Weltparkinsontag Charité - Professor Klostermann Was kann ich als Parkinsonpatient selbst tun?
Neue Therapien gegen Parkinson
Tagesschau Bericht zum Weltparkinsontag
11.04.2016
Interview mit Professor
Fabian Klostermann
Charité Berlin
Was kann ich als Patient tun?
Nicht-medikamentöse Therapien

 


Fit für den Innovationsfond

Friedrich-Wilhelm Mehrhoff Informationen zur ambulanten Parkinsontherapie Medika 2013 Interview Dr. Lorrain
Friedrich-Wilhelm Mehrhoff
Geschäftsführer Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.
Patientenvertreter, Neuss
Parkinsonspezialist Dr. Ehret
zur ärztlichen Videobegleitung
zu Hause
Dr. Michael Lorrain
Niedergelassener Neurologe und
Spezialist für Bewegungsstörungen, Düsseldorf

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Initiative Gesundheitswitrtschaft Rheinland-Pfalz Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. Berufsverband Deutscher Neurologen